Studie

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben im Infrastrukturbau – Ein Leitfaden zur Attraktivitätssteigerung von Unternehmen

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Das Wichtigste in Kürze

Für viele Menschen wird die individuelle Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben immer wichtiger. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen im Infrastrukturbau vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeitende zu rekrutieren.

 

Rolle der Führungsfunktion

Auf allen Stufen einer Organisation kommt den Mitarbeitenden mit Führungsfunktion eine zentrale Rolle für die Förderung der Vereinbarkeit zu, sei dies in der strategischen, personellen oder fachlichen Führung.

Im Bestreben darum, die Vereinbarkeit von Beruf und ­weiteren Lebensinhalten zu fördern, hat die Fachstelle UND ihr eigenes, wissenschaftsbasiertes Arbeitsmodell entwickelt.

Dabei werden die folgenden fünf Lebensinhalte unterscheiden: Ich, Beruf, Gemeinwohl, Soziale Beziehungen und Haushalt

Weiterführende Massnahmen

Vereinbarkeit und Gleichstellung

Trotz rechtlicher Gleichstellung von Frau und Mann bestehen Ungleichheiten in den Möglichkeiten der Lebensgestaltung. Die Vereinbarkeitsfrage ist daher auch eine geschlechtsspezifische. Die Förderung der Vereinbarkeit setzt die Gleichstellung von Frau und Mann voraus und begünstigt diese gleichzeitig

 

Prozess

Angegangen wurde die Situation in fünf Schritten:

1. Analyse der Ist-Situation

2. Sensibilisierung, Befähigung, Schulung

3. Handlungsbedarf und -potenziale priorisieren

4. Massnahmen entwickeln

5. Massnahmen realisieren

 

Durch die individuelle Analyse erlangten die Betriebe nicht nur einen umfassenden Überblick über die Vereinbarkeit, sondern erhielten auch eine Standortbestimmung darüber, wie vereinbarkeitsfreundlich ihre aktuellen Arbeitsbedingungen sind.

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Kontakt

Geschäftsführer

a.dinkelmann@infra-suisse.ch