Das Wichtigste in Kürze
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Der Fachverband Infra wurde im November 2006 gegründet, um die Interessen des Infrastrukturbaus in der Schweiz gebündelt zu vertreten. Im Gegensatz zum SBV, der stark im Hochbau verankert ist, fokussiert sich Infra ausschliesslich auf den Verkehrsweg- und Infrastrukturbau.
- Investitionen
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Bis zum Jahr 2030 wird für die Nationalstrassen ein Mittelbedarf von rund 65 Milliarden Franken und für die Schieneninfrastruktur von 86 Milliarden Franken prognostiziert.
- Kantonsstrassen
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Während die Netze generell eine hohe Qualität aufweisen, investieren 17 von 26 Kantonen zu wenig in den Substanzerhalt. Bei rund 10 Prozent der Kantonsstrassen besteht akuter Sanierungsbedarf.
Umsatz und Veranstaltungen
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- Umsatz- und Margendruck
- Obwohl der Umsatz im Tiefbau von 2006 bis 2009 angestiegen ist, sind die durchschnittlichen Gewinnmargen im selben Zeitraum von 2,7 % auf 2,1 % gesunken. Ein harter Preiskampf sowie Kapazitätsgrenzen durch Fachkräftemangel belasten die Branche weiter.
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- Konferenzen und Weiterbildungen
- Infra organisiert wichtige Branchenplattformen wie die Infra-Tagungen in Luzern und Lausanne, Fachkonferenzen und Weiterbildungskurse.
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