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Jahresbericht 2012

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Verband betont die Notwendigkeit leistungsfähiger Strassen- und Schienennetze in der Schweiz. Staus und Verkehrsüberlastungen verursachen erhebliche volkswirtschaftliche Kosten.

 

  • Politische Positionen
  • Infra unterstützt im Grundsatz die Vorlage zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur, fordert jedoch bis 2025 höhere Mittel als die vorgeschlagenen 3,5 Milliarden Franken, ohne den Strassenverkehr zusätzlich zu belasten. Zudem befürwortet Infra den Netzbeschluss und die damit verbundene Erhöhung der Autobahnvignette auf 100 Franken.

Energiewende und Bildung

    • Energiewende als Chance
    • Der beschlossene Atomausstieg wird als Chance für den Infrastrukturbau gesehen, da er Investitionen in Wasserkraft, Erdwärme und den Ausbau der Stromnetze erfordert.
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      • Herausforderungen in der Wasserwirtschaft
      • Der Wiederbeschaffungswert der Schweizer Wasserinfrastruktur beträgt rund 218 Milliarden Franken. Um diesen Wert zu erhalten, sind laut BAFU jährliche Investitionen von 4,4 Milliarden Franken notwendig.

       

  • Arbeitsmarkt und Bildung

    • Bauingenieure im Baugewerbe verdienen im Vergleich zu anderen Branchen unterdurchschnittlich, was die Attraktivität des Berufs für Studierende schmälert. Der Beruf des Baumaschinenführers EFZ wird ab Sommer 2014 neu in die dreijährige Grundbildung des Verkehrswegbaus integriert. Es herrscht ein Mangel an Bauführern, weshalb Unternehmen verstärkt auf interne Talentförderung setzen müssen.

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Kontakt

Geschäftsführer

a.dinkelmann@infra-suisse.ch