Kernanliegen

Grundsätzliche Unterstützung

Der Verband unterstützt die Bestrebungen von Bund und Kantonen, die Wettbewerbs- und Entwicklungsfähigkeit von Berggebieten, ländlichen Räumen und Grenzregionen zu stärken.

 

Erhöhung der Beiträge

Von den jährlichen Projektmitteln der Neuen Regionalpolitik sind lediglich 1,5 Mio. Franken für sogenannte Kleininfrastrukturen vorgesehen, während der Rest meist in Konzepte und Studien fliesst. Infra Suisse fordert, die Maximalbeiträge für Infrastrukturprojekte auf mindestens 150’000 Franken pro Projekt zu erhöhen.

Präzisierung der Begriffe

Die Definition von „Kleininfrastrukturen“ muss verfeinert werden. Es muss klar geregelt werden, wann ein Projekt als „klein“ gilt, was genau unter den Infrastrukturbegriff fällt und ob damit beispielsweise auch digitale Infrastrukturen gemeint sind.

 

Korrektur der Relevanz von Basisinfrastrukturen

Der Verband fordert eine Revision der Aussage, dass Basisinfrastrukturen nur der ansässigen Bevölkerung dienen und keinen regionalwirtschaftlichen Effekt hätten. Stattdessen soll der übergeordnete Zweck dieser Projekte in den Fokus gerückt werden.

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Kontakt

Geschäftsführer

a.dinkelmann@infra-suisse.ch